Bayerisch-Toskanische Foundation




Die Bayerisch-Toskanische Foundation wurde von Carla Andriola-Joraschky
1986 gegründet, mit dem Ziel, vor allem die kulturellen Beziehungen zu unterstützen und zu fördern.



Die Tätigkeit der Bayerisch-Toskanischen Foundation artikuliert sich prinzipiell durch das Sponsoring internationaler und interdisziplinärer Projekte: Malerei, Skulptur, Photographie, Film und Musik: u.a.
Gianlupo Gavazzi, Mario di Campi, Peter Dorsett, Andrea Spinelli, Henderson




Aktiv begleitet wurde dieses Engagement von Irène Furtwängler und Miranda Alberti, beide auch Autorinnen einiger Toskana Bücher, sowie von Vittorio della Valle u.a.


Das Engagement beinhaltet auch PR für spezialisierte Kulturzeitschriften wie "Toscana Qui" (Bonechi Verlag) und Organisationen wie "Italia Nostra" (Pflege und Erhalt von nationalem Kulturgut).



Die Bayerisch-Toskanische Foundation will auch auf die größten Probleme dieser berühmten Kunststadt Florenz aufmerksam machen.





Im Zusammenhang mit den Erkenntnissen des Münchner Architekten Bernhard Winkler, dem "mago tedesco del traffico". Ihm mißfiel die Art und Weise wie die Florentiner ihre Stadt behandelten. Er empfahl dringend die Beruhigung des öffentlichen Verkehrs, eine Fußgängerzone an der Piazza del Duomo.



Ende 2009 konnte der neue Bürgermeister von Florenz, Matteo Renzi, den Platz rund um den Dom Santa Maria del Fiore zur Fußgängerzone erklären.



"wir alle haben die Pflicht dafür zu sorgen, dass man die Schönheit und die Würde unserer Stadt respektiert".